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Aktuelles

Polizei soll Bundeswehrgelände in Bork nutzen

Polizei soll Bundeswehrgelände in Bork nutzen

Gemeinsamer Termin vor Ort mit CDU Altlünen
Auf Initiative des Vorsitzenden des Polizeibeirates im Kreis Unna, Jörg-Uwe Ebner, besuchte die CDU Ortsunion Bork mit den Parteifreunden aus Altlünen das Landesamt für Ausbildung und Personal der Polizei NRW.

Eindrucksvoll konnten sich die Teilnehmer von der Leistungsfähigkeit des Standortes in Selm-Bork in Sachen Aus- und Fortbildung überzeugen. Die CDU-Politiker sind froh, dass auch die jetzige Landesregierung  den von der CDU eingeschlagenen Weg der Erhöhung der Einstellungszahlen der Polizei weiterverfolgt.  Die Zukunft wird zeigen, ob diese Zahlen ausreichen.Für eine geregelte Ausbildung reicht der vorhandene Platz jedoch nicht aus. Nur durch die seit Jahren auch von der CDU Bork geforderten Ausweitung des Geländes um den Bereich des ehemaligen Bundeswehrdepots kann das nötige Übungsgelände zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Verhandlungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen als potentieller Mieter für die Polizei und dem Bund als Eigentümer des Geländes sind im vollen Gange. Problematisch ist immer wieder die Kontaminierung einiger Teile des Geländes unter anderem mit Munition. Das macht die Verhandlungen so schwierig. Es ist an der Zeit, die entscheidungsreifen Bemühungen um diese Erweiterung nicht länger wegen bürokratischer Hemmnisse hinauszuzögern. Es kann nicht gewartet werden, bis die Studenten als junge Polizisten vor der Tür stehen. Vorausschauendes Handeln ist hier überfällig.

Eintrag vom: 23.11.2011