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Aktuelles

Laschet stellt sich heute der Kreis-CDU

Vorstand berät Personalfragen
Zu einem Gespräch mit dem CDUKreisvorstand Unna trifft sich der designierte neue Landesvorsitzende Armin Laschet am Dienstag, 19. Juni, ab 19 Uhr in der Gaststätte Dörnemann in BönenNordbögge. Der 51Jährige ehemalige Integrationsminister des Landes NRW will auf dem nächsten Landesparteitag der Christdemokraten am 30. Juni den bisherigen Vorsitzenden und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen beerben, der nach der verlorenen Landtagswahl Mitte Mai seinen Rücktritt vom Amt des Landesvorsitzenden erklärt hatte.
Aussprache gewünscht
Die heimischen Christdemokraten hatten bei der LandesCDU vehement eingefordert, vor dem nächsten Landesparteitag eine Kreisvorsitzendenkonferenz abzuhalten, um eine erste Analyse des Landtagswahlergebnisses und die Vorstellung der Pläne des designierten neuen Vorsitzenden Armin Laschet zu ermöglichen. Diese Konferenz hat bereits am 5. Juni stattgefunden, um der Auffassung der Basis in den 54 Kreisverbänden der CDUNRW Gehör zu verschaffen. Darüber hinaus hatte Laschet angeboten, noch vor
dem Parteitag mit Neuwahl des Landesvorstandes Ende Juni möglichst alle CDUKreisverbände zu besuchen und das direkte Gespräch mit der Parteibasis zu führen. „Dieses Angebot haben wir sehr gerne angenommen und freuen uns auf die Diskussion mit Armin Laschet“, betont CDUKreisparteichef Hubert Hüppe. Nach seinen Worten gebe es nach dem Ergebnis der Landtagswahl ein großes Bedürfnis der CDUMitglieder nach umfassender Aussprache. In der Kreisvorstandssitzung wird sich das Führungsgremium der Union auch mit den eigenen Personalvorschlägen für den 34. Landesparteitag in Krefeld beschäftigen, da nicht nur ein neuer Landesvorsitzender, sondern direkt der gesamte Landesvorstand neu gewählt werden soll. Turnusmäßig wäre die Wahlzeit des Landesvorstandes im November diesen Jahres beendet. Bislang vertritt der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr den Kreis Unna im obersten Führungsgremium der CDUNRW.raus neu stärken. Jostmeier: „Es gilt weiterhin der Satz: Wo die CDU regiert, da geht es den Menschen gut.“ Und an die Regierung müsse man wieder kommen.

Quelle: RuhrNachrichten

Eintrag vom: 19.06.2012