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Aktuelles

CDU Bork informiert sich über Seniorenresidenz

Am vergangenen Dienstag hat sich die CDU Ortsunion Bork mit dem Vorsitzenden des Caritasverbands Lünen-Selm-Werne e.V. Herrn Benstein zu einer außerplanmäßigen Sitzung getroffen.

Ziel des Treffens war es, sich über den aktuellen Planungsstand bezüglich der Seniorenresidenz am Marktplatz im Borker Ortskern zu informieren. So erläuterte Herr Benstein, dass die Abbrucharbeiten der jetzigen Bebauung durch die Stadt in der ersten Jahreshälfte 2018 zu erwarten seien und der Baubeginn der Seniorenresidenz für Anfang 2019 geplant sei. Entstehen soll ein u-förmiges, dreistöckiges Gebäude sowie ein separater Nebenbau, in dem zwölf Tagespflegeplätze und Servicewohnungen geschaffen werden sollen.Im Hauptgebäude entsteht im Eingangsbereich ein kleines Café/Bistro für die Bewohner und deren Besucher. Die 39 stationären Pflegeplätze verteilen sich auf zwei getrennte Flügel im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss. Im zweiten Obergeschoss werden seniorengerechte Wohnungen mit Balkonen entstehen.

Die CDU bedauert, dass in dem Gebäude keine festen Kurzzeitpflegeplätze geschaffen werden, die nach der Schließung des Kurzzeitpflegeheims St. Elisabeth auf Cappenberg dringend benötigt werden. Hierzu erklärte Herr Benstein, dass die Schließung des Kurzzeitpflegeheims auf Cappenberg aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu verhindern gewesen sei, man aber in der neuen Seniorenresidenz eine sogenannte „eingestreute“ Kurzzeitpflege ermöglichen wolle. Das bedeute, dass freie Zimmer vorübergehend bis zu einer Neubelegung als Kurzzeitpflegeplätze genutzt werden könnten.
Positiv bewerten die CDUler die geplante lockere Bebauung mit dem großzügigen Garten. „Mir gefällt zudem die verklinkerte Fassade. Das fügt sich gut in die Umgebung ein.“, so der Vorsitzende Franz-Josef Raubuch. „Allerdings werden wir uns im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts für Bork dafür einsetzen, dass für die wegfallenden Parkplätze ein angemessener Ersatz geschaffen wird.“

Die CDU Ortsunion Bork wird mittelfristig noch einen zweiten Termin mit der Caritas vereinbaren, an dem auch interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen sollen, sich bei Herrn Benstein zu informieren.

Eintrag vom: 17.11.2017