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Aktuelles

Jörg Uwe Ebner über den ersten Markttag

Bork hat seinen eigenen Markt: Am Donnerstag läutete der Kiepenkerl traditionell den ersten Markttag ein. Um ein vorläufiges Fazit und einen Ausblick bat Vera Hemker den Kreistagsabgeordneten der CDU und Mitorganisator des Marktes, Jörg Uwe Ebner, im Interview.
Welche Erwartungen hatten Sie bezüglich des Borker Marktes?
Der Markt in Bork, vorrangig ein Projekt der Borker CDU Ortsunion, war als neuer Mittelpunkt und Ort zum Einkaufen, aber vor allem für das Zusammentreffen und Klönen der Borker gedacht. Es war uns wichtig, auf diesem Weg wieder mehr Leben ins Dorf zu bringen. Der Markt sollte den Menschen eine Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Sind schon erste Zahlen oder Reaktionen von den Marktstandbetreibern bekannt?
Konkrete Zahlen liegen uns nicht vor. Allerdings haben die Händler große Zufriedenheit ausgedrückt. Viele von ihnen mussten im Laufe der Marktzeit Waren nachholen, da die Nachfrage ihren Bestand übertraf. So mussten beispielsweise die Landmetzgerei, die beiden Obst- und Gemüsestände sowie der Blumenstand ihr Warenangebot nach einigen Stunden aufstocken. Auch die Borker selbst schienen mir sehr zufrieden mit dem Verlauf des Markttages.
Wie lautet Ihr persönliches Fazit?
Mit dem ersten Markttag in Bork bin ich sehr zufrieden. Die Ziele, die wir uns im Vorfeld gesteckt haben, konnten wir erreichen. Und unsere Erwartungen sowie die der Händler wurden übertroffen. Ebenfalls bin ich froh über die schöne Bepflanzung und die Pflege des Marktplatzbereiches im Vorfeld durch die Junge Union. Hier sieht man, dass der Markt über seine Grenzen hinweg hilfreiche Impulse für das Dorfleben liefern kann. Schade war, dass der Fisch- und Geflügelstand und der Stand mit den griechischen Spezialitäten noch gefehlt haben. Beide werden aber in Zukunft regelmäßig auf dem Wochenmarkt erwartet.
Wie sieht sonst die Zukunft des Marktes aus?
Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt in Bork entwickelt. Das ist natürlich vor allem von der Nachfrage abhängig und vom Interesse der Händler, weiterhin in Bork zu verkaufen. Generell hoffe ich auf eine gesunde Mundpropaganda, die den Markt bekannter macht. Für die nahe Zukunft werden momentan Gespräche mit der Bäckerei Langhammer über das Angebot von Kaffee und Kuchen geführt. Wünschenswert wäre auch die Nutzung des leerstehenden Supermarktes, der im Winter als Markthalle dienen könnte. Insgesamt bin ich frohen Mutes, dass es für den Markt in Zukunft gut läuft.

Quelle: RuhrNachrichten

Eintrag vom: 28.08.2012