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Aktuelles

CDU-Ortsunion Selm diskutiert Masterplan

Wie könnte sich Selm in den nächsten 10-20 Jahren entwickeln? Eine Antwort darauf soll der Masterplan Selm geben. Mit dem im Entwurf aufgestelltem Handlungskonzept und den Anregungen aus der Bürgerschaft (Stadtteilwerkstatt Nov.2012) hat sich die CDU-Ortsunion Selm am 14.1.2013 in einer „offenen Vorstandssitzung“ beschäftigt. Die CDU begrüßt die angestossene Diskussion und stellt für sich fest, dass ein auf die Zukunft ausgerichteter Plan nicht nur wünschenswert, sondern für die Entwicklung der Stadt Selm notwendig ist. Schwerpunkte der Diskussion waren: Braucht Selm weitere Baugebiete oder genügt eine Abrundung vorhandener Siedlungsbereiche sowie eine Baulückenschließung.Wie sieht es mit genügend altengerechten Wohnungen aus ,um den demografischen Wandel zu bewältigen (auch Selm verliert an Einwohner und wird älter). Angeregt wurde über eine städtebauliche Überplanung und damitAttraktivitätssteigerung im Bereich Wohnen der Zechensiedlung nachzudenken. Vehement wurde eine Verbesserung des Umfeldes am Bahnhof Selm- Dorf und der Abriß oder die Sanierung der alten Molkerei gefordert. Nachdem in diesem Bereich durch den Hellweg-Baumarkt eine städtebauliche Aufwertung erfolgt ist, muß nun der nächste Schritt folgen. Der Beschluss ,unter Beteiligung der SG Selm, einen Kunstrasenplatz in Selm zu bauen (angedacht ist der Umbau des Aschenplatzes am Sandforter Weg) macht es dringend erforderlich, offen über die weitere Nutzung des Rasenplatzes(Stadion Selm) nachzudenken. Unabhängig von schon vielleicht vorhandenen Vorschlägen wird ein offener Ideen/Investorenwettbewerb für wünschenwert gehalten. Wichtig dabei ist, dass die Belange des Schulzentrums und des Mahnmals gegen den Krieg berücksichtigt werden. Weitere Punkte waren die Verbesserung des Handelszentrums durch Umbau der Kreisstr.,die Fertigstellung der Umgehungsstr. und ein aktives Leerstandsmangement (nicht nur erstellen von Broschüren) an der Ludgeristr. und der Kreisstr. Der Vertreter der Selmer Ortsunion,Hugo Brentrup, dankte den Teilnehmern der Sitzung für die angeregte Diskussion und bezeichnete den Masterplan als Stadtplanungsleitlinie mit Blick in die Zukunft. Er forderte dazu auf, alles was „Hand und Fuß“ hat, zum Wohle der Stadt anzugehen.

Eintrag vom: 17.01.2013