Hallenbadnutzung: CDU-Fraktion begleitet Lösungsfindung aktiv

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Selm nimmt die Kündigung des Hallenbadnutzungsvertrages zur Kenntnis. Die damit verbundene Unsicherheit bei Eltern, Kindern, Schulen, Vereinen und der gesamten Stadtgesellschaft nehmen wir sehr ernst.

 

„Schwimmen ist keine freiwillige Freizeitbeschäftigung, sondern eine grundlegende Fähigkeit. Dass Schul- und Vereinsschwimmen ab Mitte April zunächst nicht mehr im Selmer Hallenbad stattfinden können, ist ein harter Einschnitt“, erklärt Jan-Niklas Möller, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Selm. „Umso wichtiger ist jetzt, dass Politik und Verwaltung gemeinsam und lösungsorientiert handeln. Unser Bürgermeister Heinz-Georg Mors hat diesen Prozess bereits angestoßen. Diesen Weg werden wir als CDU-Fraktion aktiv begleiten und konstruktiv unterstützen.“

 

Die Stadt Selm hat sich in den vergangenen Monaten intensiv um eine Fortsetzung der Hallenbadnutzung bemüht. Trotz dieser Gespräche konnte jedoch keine Einigung erzielt werden, insbesondere weil keine Einigung über ein neues, höheres Nutzungsentgelt erzielt werden konnte. Dass es unter diesen Umständen nicht gelungen ist, den Vertrag fortzuführen, bedauert die CDU-Fraktion.

 

Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass bereits intensiv an Ersatzlösungen gearbeitet wird und Schulen sowie Vereine frühzeitig informiert wurden.

 

Lisa Ricken, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Bildung und Sport, betont: „Gerade für Kinder und Jugendliche ist verlässlicher Schwimmunterricht unverzichtbar – aus Bildungs-, Gesundheits- und Sicherheitsgründen.“

 

Die CDU steht dabei klar zu ihren Aussagen aus dem Wahlkampf: Selm braucht eine dauerhafte Lösung für ganzjährigen Schwimmsport. Ob am bisherigen Standort oder an einem neuen Ort: alle realistischen Optionen müssen geprüft werden.

 

„Unser Anspruch bleibt: Schwimmen muss in Selm ganzjährig möglich sein“, so Annabell Vagedes, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, abschließend. „Wir stehen zu dieser Position und werden sie auch jetzt mit Nachdruck vertreten – gemeinsam mit unserem Bürgermeister, Verwaltung, Politik, Schulen und Vereinen.“

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